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Mehr auf FB: „Globalisierung heißt heute Amerikanisierung und geht mit brutaler Identitätsraubung und Entortung einher – zugunsten einer sklavischen Verehrung von Mammon und „Menschenrechten“. Der Globalisierungsprozeß fordert daher Gegengewichte. Einer Sturmflut wird man nicht Herr, indem man die Dämme einreißt, sondern indem man diese verstärkt. Die zentrale Frage der Rechten muss sein: Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch, ohne dabei seine menschliche Substanz zu verlieren? Soll die kapitalistische Manager-Philosophie – garniert mit linken Fortschrittsphrasen – siegen und die Welt in ein Arbeitshaus aus Markt, Geldströmen und Warenverkehr verwandeln, bar jeder Schöhnheit und Vielfalt? Unvermeidliche Folgen solch linkskapitalistischer „Beglückungsbestrebungen“ werden sein: Chaos und Despotie, Bürgerkrieg und Kulturverfall, Entsouveränisierung und Identitätsverlust, permanente Selbstüberforderung, Hysterie und Panikzustände. Allein durch die Ausrichtung auf Mammon und Menschheitsphrasen läßt sich keine Zukunft gestalten. Eine „One World“ wird an ihrer Übergröße scheitern. An den gravierenden Ungleichzeitigkeiten und Entwicklungsdifferenzen auf unserem Erdball ebenso wie an der Natur des Menschen. Wie zum Beispiel soll Schwarzafrika jemals mit den hochentwickelten Ländern gleichziehen können? Derartiges ist nur in den Planspielen linker Weltverbesserer möglich, nicht aber in der Realität. „Die Nation ist weder Mittel noch Selbstzweck; sie ist kein kategorischer Imperativ oder Fetisch, sonder“, so Baal Müller, „ein Raum, in dem sich der politische Diskurs vollzieht bzw. vollzogen hat“ Käme es infolge einer ungebremsten Globalisierung und dank „Multikulti“ jedoch zu einer Auflösung des Staates und der Nation, so gäbe es nichts, was an deren Stelle treten könnte. Deshalb bekennt sich der Rechte auch in dieser zentralen Menschheitsfrage zum Ethos der Begrenzung, […] #norbert #borrmann #rechts #globalisierung